Spezialatlas

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SPEZIALATLAS zum Taxischein für Berlin

Der SPEZIALATLAS ist ein Heft,

das für eine besondere Zielgruppe entwickelt wurde:

1. für Personen, die in Berlin einen Taxischein erwerben möchten und sich auf die Ortskundeprüfung für Taxen und Mietwagen vorbereiten,

2. für Ausbilder in Taxischulen, die das Wissen für diese Prüfung in ihren Kursen vermitteln,

3. für die Prüfer von TÜV und DEKRA, von denen erwartet wird, jeden Zweifelsfall schnell, kompetent, eindeutig und fair klären zu können.

Seit seinem erstmaligen Erscheinen Ende Juli 2007 hat sich der SPEZIALATLAS zum Standardwerk für diese Zielgruppe entwickelt.

Gängige Kartenwerke sind für große Zielgruppen (Touristen, Autofahrer, Bus- und Bahnbenutzer, Fußgänger) gemacht. Dem Normalverbraucher ist es egal, ob das Straßenstück vor dem Haus des Lehrers Grunerstraße, Alexanderstraße oder Alexanderplatz heißt. Für die speziellen Belange der Taxischeinprüfung reichen Stadtpläne jedoch nicht aus, denn hier kommt es auf Präzision an.

Der SPEZIALATLAS ist eine Ergänzung zu den gängigen Stadtplänen und Stadt-Atlanten. Er bildet nicht das Stadtgebiet flächendeckend ab, sondern stellt schwierige, unübersichtliche Stellen des Straßennetzes deutlich und präzise dar. Er hebt genau die Feinheiten hervor, auf die es in der Prüfung ankommt. Anderes tritt in den Hintergrund.

Der SPEZIALATLAS erscheint etwa vier- bis fünfmal im Jahr neu, abhängig von bedeutenden Veränderungen im Straßennetz und von den Erscheinungsterminen des Ortskundekatalogs.

Das Herzstück des SPEZIALATLAS sind die Karten mit Ausschnitten des Straßennetzes, die in Stadtplänen bzw. Stadtatlanten unübersichtlich, missverständlich, fehlerhaft oder nicht präzise genug für die Vorbereitung auf die P-Schein-Prüfung dargestellt sind. Aktuell sind dies 57 Seiten, davon einige zum Zusammenkleben. Objekte und kenntnispflichtige Plätze sind deutlich hervorgehoben.

Außerdem enthält das Heft eine farbige Übersichtskarte der Bezirke, Ortsteile und prüfungsrelevanten Siedlungen mit ausführlicher Erklärung, wie die aktuelle Situation zustande gekommen ist. Dies umfasst alle wichtigen Einzelheiten der Bezirksreform 2001 einschließlich Fakten, die viele bis heute nicht wissen, z.B. warum die Osloer Straße nicht in Wedding liegt und warum es Treptow und Hohenschönhausen nur noch im Volksmund (und auf veralteten Schildern) gibt. Dazu Vorwort, Hinweise zur Benutzung der Karten, Legende, Verzeichnis der Objekte, Straßen, Plätze, Ortsteile und Siedlungen (insgesamt 7 Seiten.

Hier im Online-Shop sowie bei folgenden Adressen:

Schropp Land & Karte
Hardenbergstr. 9 a (nahe Steinplatz)
10623 Berlin (gegenüber der Alten TU-Mensa)
Tel. 030-235 57 32-0
geöffnet: Mo – Fr 10:00 – 20:00 h | Sa 10:00 – 18:00 h

Hugendubel am Hermannplatz
bei Karstadt im Erdgeschoss
10967 Berlin
Tel. 69 55 24 61
geöffnet Mo – Sa 10:00 – 20:00 h

Hugendubel in Steglitz
Schloßstr. 110 (gegenüber Schildhornstr.)
12163 Berlin
geöffnet Mo – Sa 09:30 – 20:00 h

„Innung“ des Berliner Taxigewerbes e. V. und Taxi Deutschland Berlin e. V.
Persiusstr. 7 (rechts neben dem Kundencenter von Taxi Berlin)
10245 Berlin
Tel. 23 62 72 01
geöffnet Mo – Do 10:00 – 16:00 h | Fr 10:00 – 14:00 h

Taxi Berlin
Persiusstr. 7 (im Kundencenter)
10245 Berlin
Tel. 20 20 21 100
geöffnet Mo – Fr 10:00 – 17:00 h
(alle drei Hefte und Sparpaket im Angebot)

Bevor Sie sich die Karte unten genauer ansehen: Nehmen Sie einmal einen guten Stadtplan in die Hand (oder benutzen Sie ein Routing-Programm) und versuchen Sie, den kürzesten Weg mit dem Auto vom Berliner Dom (Am Lustgarten) zum Justizministerium (Mohrenstraße am Hausvogteiplatz) zu finden… (schwierig).

Oder versuchen Sie die Frage zu beantworten, wo in Mitte die Rathausstraße endet und der Schloßplatz beginnt… (mit hoher Wahrscheinlichkeit kommen Sie zu einem falschen Ergebnis).

Genau solche Details sind es aber, die in der P-Schein-Prüfung zwischen Bestehen und Durchfallen entscheiden können.

Schon dieser (verkleinerte) Ausschnitt aus dem SPEZIALATLAS bietet eine Fülle von Informationen, die in der P-Schein-Prüfung wichtig sind, aus Stadtplänen jedoch nicht hervorgehen.

Die Oberwallstraße ist von der Straße Unter den Linden nach Süden nicht befahrbar (außer für Radfahrer, was für die Prüfung aber unerheblich ist).

Die Rathausstraße endet (vom Rathaus kommend) nicht an der Breiten Straße, sondern bereits vor der Brücke über die Spree; die Fortsetzung heißt Schloßplatz.

Auch die Verbindung von Unter den Linden bis Karl-Liebknecht-Straße heißt Schloßplatz. Dieser Abschnitt reicht ebenfalls von Spreebrücke bis Spreebrücke. Solche Details sind in vielen Stadtplänen schwer erkennbar und manchmal auch falsch dargestellt.

Plätze wie Schloßplatz, Hausvogteiplatz, Spittelmarkt und Molkenmarkt spielen in der Prüfung eine wichtige Rolle und sind deshalb im SPEZIALATLAS deutlich hervorgehoben.

Die Objekte, die P-Schein-Anwärter kennen müssen, sind eingezeichnet (z.B. BM für Bundesministerium, Bett für Hotel, B für Botschaft, Kreuz für sonstiges Objekt usw.).

Vorschauseiten aus dem Spezialatlas

Größe 29.7 × 21 × 0.5 cm

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